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Natürliche Objekte bieten die Möglichkeit, von jeder Seite aus betrachtet werden zu können, weil alle Informationen der Geometrie vorhanden sind und je nach Betrachtungsposition zum Vorschein kommen. So sehen wir die reale Umwelt. Aufgrund der Tatsache, dass 3D-CAD-Objekte nicht real sind, wäre der Begriff „virtual reality“ schon richtig. Allerdings müssen die 3D-Informationen, die im Programm als Gittermodell vorhanden sind, für eine Präsentation gerendert werden. Durch das Rendern wird über das Gittermodell eine definierte Ober- flächentextur berechnet, was mehr oder weniger aufwändig ist. Es ist auch möglich, ein 3D-Rendering des ganzen Objekts zu machen, das dann vom
Betrachter in Browsern interaktiv gedreht werden kann, entweder einzelne Objekte oder 360°-Panoramen. Inzwischen gibt es Echtzeitrenderer, die, ausgehend von der Spieleindustrie mit immer realistischeren Spielabläufen, nun auch für andere live virtual reality Projekte eingesetzt, mit Handgeräten gesteuert und Einblendungen in Brillen gelesen werden können - direkt am realen Einsatzort für Objektbeschreibungen oder Reparaturanweisungen. Dafür wird auch der Begriff „mixed reality“ verwendet. Für übliche 3D-Standbilder reichen normalerweise ein oder mehrere hochauflösende Renderings in bestimmten Ansichten aus, was in den meisten Fällen den Zweck erfüllt.
Dieses Modell wurde mit einer schwarzen Kontur und weißen Flächen gerendert für schwarz-weiß- Ausdrucke aus Bedienungsanleitungen und technischen Dokumentationen. Jedes Detail des
Modells kann auszugsweise in jeder beliebigen Perspektive oder als Explosionszeichnung gerendert werden.

3D-Studio